Trimmen

Das Wort „trimmen“ ist abgeleitet vom englischen „trim“ und bedeutet wörtlich übersetzt „zurechtmachen“, „stutzen“ bzw. „in Ordnung bringen“.

Beim Trimmen unterscheidet man zwischen Handtrimming und Messertrimming.

Handtrimming : Hier werden mit Daumen und Zeigefinger über Kamm oder Finger einige Haare einer Haarschicht gezupft. Man kann auch einen Spezialstein zum Zupfen zur Hilfe nehmen. Diese Methode erzielt ein noch besseres Fellbild, ist allerdings zeit-, und kostenintensiver.

Trimmmesser–Methode : Mit dem Daumen werden einige Haare fest gegen die Klinge des Trimmessers gedrückt und herausgezupft. Unterstützend kann mit der anderen Hand die Haut oberhalb der zu trimmenden Stelle etwas festgehalten und nach unten gedrückt werden.

 

Trimmen – Wer, Wann?
Vor allem rauhaarige Hunde werden getrimmt, wenn die Fellstruktur dies zulässt (nicht jeder Hund einer typischen Trimmrasse kann getrimmt werden) z.B. Schnauzer, Terrier, Rauhaarteckel … werden so frisiert.
Sollten sie Besitzer einer dieser Rauhaarhunde sein, so gewöhnen sie Ihren Liebling am besten bereits schon im Welpenalter an Trimmvorgänge. Setzen sie ihn dazu auf einen Tisch und kämmen oder zupfen sie etwas an ihm herum, so dass er sich an die Behandlung gewöhnen kann.
Denn später muss er lange Zeit auf einem Trimmtisch ausharren und die Prozedur über sich ergehen lassen.
Bei den meisten Rassen beginnt der ideale Zeitpunkt zum Austrimmen mit der 12. – 16. Woche, bei manchen Rassen kann sich dieser Zeitpunkt allerdings etwas nach hinten verschieben.

 

Auf den folgenden Bildern ein paar Trimmbeispiele nach Kundenwunsch :


Ohr Jack-Russel vor und nach dem Trimmen

 

Parson Jack Russel Terrier ( links vorher/rechts nachher )